Über uns

Wir kommen aus der Praxis der Jugendarbeit. Aus gemeinsamen Projekten kennen wir einander seit Jahren, schätzen unsere unterschiedlichen Zugänge – und teilen eine klare Haltung: Respekt, Chancengleichheit und Teilhabe sind keine Schlagworte, sondern Auftrag.
Wir sind ein Netzwerk von Fachleuten aus Jugendarbeit, Jugendbildung und Training. Wir bündeln unsere Erfahrung, lernen voneinander und entwickeln innovative Angebote, die junge Menschen stärken – und Engagierte in der Jugendarbeit wirksam unterstützen.
Unsere Arbeit ist parteipolitisch unabhängig. Sie orientiert sich an demokratischen Grund- und Freiheitsrechten sowie an den Menschenrechten.
Wofür wir stehen
Unsere Angebote verstehen wir als Ergänzung zur pädagogischen Arbeit in Schulen und Ausbildungskontexten. Wir knüpfen an vorhandene Ressourcen an und greifen aktuelle Herausforderungen gezielt auf – etwa persönliche Belastungen, Konflikte in Gruppen, digitale Dynamiken wie Hate Speech, Desinformation und Gruppendruck sowie Fragen von Zugehörigkeit und demokratischer Orientierung.
Wie wir arbeiten
Wir denken Persönlichkeitsentwicklung konsequent im sozialen und gesellschaftlichen Kontext.
Methodisch arbeiten wir lebensweltbezogen, partizipativ und kompetenzorientiert: mit erlebnis- und reflexionsorientierten Übungen, kooperativen Aufgaben und alltagsnahen Fallbeispielen.
Für wen wir uns engagieren
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Jugendliche und junge Erwachsene (12–25 Jahre) in Jugendorganisationen, Schulen sowie Ausbildungs- und Bildungseinrichtungen
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Menschen, die junge Menschen begleiten – in Jugendorganisationen, offener Jugendarbeit und Bildungseinrichtungen
Günter Kienböck, MAS
High5 Trainer & Koordinator.
Freiberuflicher Trainer.
Sozialmanager. Medienpädagoge. Resilienz-Trainer.
Systemischer Coach. 30 Jahre Jugendarbeit.

Mag. Stefan Leyerer
High5 Trainer
Leitungsfunktion in einem Jugend-/Sozialverein.
FH-Lehrbeauftragter. Soziologe. Jugendarbeiter.
Streetworker. 20 Jahre Jugendarbeit.

Alexander Schinko
High5 Trainer.
Jugendzentrumsleiter.
FH-Lehrbeauftragter. MS- und Poly-Lehrer.
Streetworker. 30 Jahre Jugendarbeit.

Günter ist freiberuflicher Trainer und Prozessbegleiter. Er arbeitet mit jungen Menschen - und mit junggebliebenen. Seine thematischen Schwerpunkte liegen auf Mut(machen), Beziehung, Kommunikation, Resilienz und Medienkompetenz.
Teams und Organisationen begleitet er auf mutigen Entwicklungswegen und unterstützt sie dabei, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
2026 initiiert er das Netzwerk High5. Seit 2024 ist er Mitglied im Club of Professionals bei Mut Consulting. Seit acht Jahren berät und begleitet er Städte und Gemeinden in der Weiterentwicklung von Jugendarbeit sowie in Fragen des Zusammenlebens und der Integration.
Seit 2011 gestaltet er Trainings zu Zivilcourage und Menschenrechten in Schulen und Betrieben. Seit 1999 ist er als als Referent und Medienpädagoge unterwegs - vom Mühlviertler Pfarrhof bis zur Fachtagung in Bayern.
Insgesamt bringt er rund 30 Jahre Erfahrung in Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit mit. Er hat zahlreiche Jugend- und interkulturelle Projekte initiiert und umgesetzt. Er wurde dafür mehrfach auf Landes- und Bundesebene ausgezeichnet.
Mehr Infos über ihn finden sich auf www.kienboeck.net
Stefan ist Geschäftsführer des Vereins I.S.I., einem oberösterreichweit tätigen Träger von Streetwork und Jugendzentren.
Davor war er insgesamt 15 Jahre als Streetworker und Jugendarbeiter in einem Jugendzentrum tätig.
Seit 2020 ist er Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Oberösterreich im Handlungsfeld „Offene und Mobile Jugendarbeit“ und gestaltet dort Vorlesungen und Seminare zum Thema "Methoden der Jugendarbeit".
Er war unter anderem als Trainer beim Institut Suchtprävention OÖ tätig und leitete Workshops zu „Übergänge begleiten“ im Rahmen des Projekts „Vereinscoaching“.
Stefan hat Soziologie studiert und war an der Johannes Kepler Universität Linz als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter sowie als Lehrbeauftragter tätig.
Alex leitet seit 2010 ein Jugendzentrum und bringt insgesamt über zwei Jahrzehnte Erfahrung in Streetwork und offener Jugendarbeit mit.
Ursprünglich ist Alex ausgebildeter Pädagoge für Mittel- und Polytechnische Schulen (Deutsch/Geschichte) und unterrichtete mehrere Jahre an Haupt- und Polytechnischen Schulen, bevor er in die offene Jugendarbeit wechselte.
Ergänzend war er als Peer-Trainer in der Suchtprävention tätig und absolvierte Weiterbildungen u. a. zu Kommunikation und Konfliktbearbeitung, Motivational Interviewing sowie zu Deradikalisierung.
Seit 2020 lehrt er an der FH Oberösterreich im Bereich „Mobile und Offene Jugendarbeit“. Derzeit finalisiert er sein Masterstudium „Politische Bildung“ an der JKU Linz.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf politischer Bildung, Erinnerungskultur und der Stärkung des demokratischen Miteinanders. Er engagiert sich seit vielen Jahren in der fachlichen Vernetzung der Offenen Jugendarbeit, unter anderem in Vorstands- und Leitungsfunktionen (OÖJA/bOJA).
Organisationen, Schulen, Unternehmen und Kommunen, die auf unsere Unterstützung gesetzt haben:
KULTUR HOF Linz * FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) * KZ-Gedenkstätte Mauthausen / Mauthausen Memorial
OÖ Netzwerk offene Jugendarbeit (OÖJA) * Jugendprojekt CitySurfer (Linz AG, Jugend-Umwelt-Plattform JUMP) * Katholische Jugend * ÖGJ Österreich * Verein i.s.i. (Initiativen für soziale Integration)
Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) * SOS Menschenrechte
Marktgemeinde Wilhering * Stadtgemeinde Ansfelden * Stadt Braunau * Stadt Ried * Stadt Steyr * Stadt Traun
AFIT Ried * AusbildungsFit Do it Oberösterreich * AusbildungsFit NAVI Wels * BBRZ AusbildungsFit Braunau * Berufsorientierung KICK Linz * BFI Perg * Produktionsschule Navi Next Level Wels * Navi Next Level Steyr
SOB Gallneukirchen * BRG Landwied Linz * HBLA Elmberg * HLW Steyr * HTBLA Traun * Integrative Lernwerkstatt Brigittenau, Wien * Sportmittelschule Bad Kreuzen
Links/Infos
Die Salzburger Nachrichten haben Günter Kienböck zum Interview gebeten. Hier gehts zum Artikel der SN vom 3. Juni 2025 (PDF)
Interessiert daran, was wir in Ansfelden über 20 Jahre so (mit) gestaltet haben?
Hier geht es zur "20 Jahre JEP-Broschüre" (PDF-Dokument)
Günter Kienböck arbeitete beratend am "Leitfaden zur nachhaltigen Beteiligung junger Menschen im städtischen Bereich" mit.
Auf Einladung des Bayrischen Jugendringes wirkte Günter Kienböck bei deren Positionspapier "Jugendbildung und Jugendkultur im öffentlichen Raum" mit.
